Kursleitung

Dipl. Ingenieurinformatikerin Katrin Gerling betreut als zertifizierte Kursleiterin des Roberta® Programmes mit didaktisch-pädagogischen Hintergrund und Ihren Erfahrungen im IT-technischen Bereich aktuell Kurse für Grundschüler. Sie greift auf einen großen Erfahrungsschatz zurück und hat bereits seit 2003 Teams in verschiedenen Altersklassen im In– und Ausland betreut. Mit ihnen hat sie an vielen nationalen und internationalen Wettkämpfen erfolgreich teilgenommen, so zum Beispiel mit einem Mädchenteam, an der RoboCup WM in Bremen 2006 sowie der RoboCup WM in Atlanta 2007 bei der das Team den „Programming Award“ gewann. E-Mail: roboter@be-fms.de

Roberta

Roberta® bezeichnet ein Konzept für Roboterkurse, die gleichermaßen interessant für Mädchen und Jungen sind. Es wurde entwickelt, um den Anteil von Frauen in technischen Fächern und Berufen zu erhöhen und den Mangel an technischen Fachkräften zu verringern. Roberta® erleichtert den Einstieg in die Technik Besonderes Augenmerk gilt der Identifizierung von Themen, die Mädchen interessieren, etwa Analogien zu den Naturwissenschaften. Zum Beispiel der Feuerkäfer als Experiment zu einem Temperatursensor. Für Fortgeschrittene bietet sich die »Ameisenstraße« an. Sie kombiniert die Experimente »Spur suchen“, „Hindernisse vermeiden« und »Kommunikation zwischen Roboterameisen«. Solche Beispiele finden sich im Roberta®-Lehr und-Lernmaterial. Obwohl das Schulungsmaterial in erster Linie Mädchen ansprechen soll, ist es für Jungen genauso geeignet. Begleitforschung für eine nachhaltige Wirkung Roberta® wurde 2002 vom Fraunhofer IAIS initiiert und bis 2006 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gefördert. Attraktivität und Qualität der Roberta®-Kurse wurden national und europaweit durch eine unabhängige Begleitforschung der Universität Bremen evaluiert. Eine solche Evaluation ist für Forschungsprojekte, die eine nachhaltige Wirkung haben sollen und als Vorbild für andere Projekte dienen können, unerlässlich. Die Untersuchung wurde anhand von zwei Leitfragen durchgeführt:

  • Wie entsteht über Techniknutzung und das Verstehen von Technik Interesse an der aktiven Gestaltung von Technologie?

  • Wie müssen Lernumgebungen gestaltet werden, um eine optimale Anpassung von Kurszielen/-inhalten einerseits und Lernvoraussetzungen/Vorverständnis der Jugendlichen andererseits zu erreichen?

FIRST® LEGO® League

Wie auch unsere Kurse, fördert die FIRST® LEGO® League (FLL) Kinder und Jugendliche dabei, Technik und Wissenschaft besser kennenzulernen. Besonders dabei ist die sportliche Atmosphäre und der Roboter-Wettkampf zwischen den Teilnehmern.Ziele der FLL sind:
  • Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern
  • den Teilnehmern den Gedanken des Teamgeist zu vermitteln
  • Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen
Quelle: first-lego-league.org Die FIMAS GmbH unterstützte den 13. Regionalwettbewerb in Sachsen-Anhalt am 13. Januar 2018.

Kontakt

FIMAS GmbH
Wittenberger Straße 21
39106 Magdeburg

Auf Karte zeigen

Falls sie spezielle Fragen zu unseren Kursen haben schreiben sie uns eine Mail:
Roboter@be-fms.de
oder rufen sie an unter: 
+49 (0) 391 620 8690

.

 .